Das A und O für Ihren Spaß

Das A und O für Ihren Spaß am Frühjahrsputz ist – mal wieder – die richtige Planung.
Sie sollten wirklich von Anfang an darüber nachdenken, was Sie eigentlich alles so vorhaben, welche Räume „dran“ sind, was Sie an Werkzeugen und Hilfsmitteln brauchen – und vor allem ist es ganz wichtig, auch die Pausen richtig zu planen und im Endeffekt an eine hübsche Belohnung für Sie selbst zu denken…

Was ist denn eigentlich zu tun...

Bevor Sie Ihren Frühjahrsputz planen können, müssen Sie selbstverständlich erst mal wissen, was denn eigentlich alles zu tun ist. Welche Räume müssen in die Putzaktion einbezogen werden und was wollen Sie in diesen Räumen alles machen. So eine kleine Hilfestellung dafür ist sicher diese kleine Checkliste.

Was brauche ich dazu alles...

Wenn Sie anhand der Checkliste „What I do“ wissen, was alles zu tun ist, können Sie auch ohne Probleme zusammenstellen, was sie dazu alles an Werkzeugen und Hilfsmitteln brauchen. Es gibt ja nichts Schlimmeres, als mitten im schönsten Frühjahrsputz plötzlich aufhören zu müssen, weil vielleicht gerade ein Lappen fehlt – oder noch schlimmer - ein Glas für die Prosecco-Pause…

Dafür haben wir für Sie eine weitere Checkliste „What I need“ bereitgestellt – einfach HIER klicken.

Gaaaanz wichtig - die Pausen...

Vielleicht kommen Sie ja auch auf die Idee, auf Ihre „What I need-Liste“ auch einen Freund oder eine  Freundin  zu setzen, mit der Ihre  Putzaktion gleich ein ganzes Eck leichter von der Hand geht, als alleine. Das wird Ihnen nicht nur dabei helfen, schneller fertig zu werden – auch die ganz dringend nötigen Pausen werden so definitiv lustiger.

Planen Sie Ihre „Kampfpausen“  mit absolut hoher Priorität in Ihren Putz-Zeitplan ein und denken Sie dabei nicht nur an das eine oder andere „Fläschchen“, sondern vielleicht auch an eine Kleinigkeit an fester Nahrung. Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren EiEiEi-Vollkornbrot – das ist nicht nur irre lecker, sondern auch noch gesund.
Das Rezept dazu finden Sie HIER.

Auf jeden Fall sollten Sie un-be-dingt für ein paar kuschelige Süßigkeiten sorgen, die geschmacklich den Prosecco abrunden – wenn es geht aber nicht unbedingt Knabberzeug, was bröselt – sonst fangen Sie ja immer wieder von vorn an. Vielleicht wäre das hier ja eine Idee…HIER klicken…knackt, schmeckt und man kann hinterher sogar noch sagen, dass man ja „nur“ Obst gegessen hat – Schogggo-Apppl…

Noch viiiel, viel wichtiger -
Kalorien verbrennen…
Putzen hilft der schlanken Linie!

Also – erst mal vorneweg – am meisten Kalorien sparen Sie wahrscheinlich, wenn Sie auf die beiden Leckereien in den Rezepten weiter oben und auf den Prosecco verzichten – aber – wer will das schon.

Kein einigermaßen vernünftiger Mensch…

Deshalb wenden wir uns also mal vom Kalorien sparen ab und dem Kalorien verbrennen zu. Bewegung ist ja grundsätzlich mal gut – viel Bewegung ist besser  - und viel schnelle Bewegung ist auf einer Abnehm-Skala von 1 bis 10 bei mindesten 9 anzusiedeln. Also – ran den Speck (das war jetzt ein ungewolltes Wortspiel – Sorry).

Grundsätzlich verbrennen Sie bei einer einigermaßen intensiven Putz-Stunde mit Staub saugen, Fenster putzen und Böden wischen rund 250 Kalorien. Nicht zu verachten, oder?

Das können Sie ganz klar noch steigern, wenn Sie während des Putzens ganz bewusst noch ein paar kleine Übungen einbauen – dehnen, strecken, Knie beugen,  mit durchgestreckten Beinen Sachen aufheben,  noch ein paarmal weiter wischen, auch wenn es schon sauber ist, usw., usw.

Die ganz harten unter Ihnen können ja nebenbei auch ein Fitnessprogramm auf dem Fernseher oder PC laufen lassen und immer zwischendurch mal ein paar dieser Übungen einlegen. Aber – nicht übertreiben – Sie sollen sich ja nicht verausgaben, sondern müssen nach dem Putzen ja noch absolut fit sein für…

 

...eine tolle Belohnung!

Es gibt sicher `ne Menge Leute, die würden behaupten, dass eine blitzsaubere Wohnung wohl Belohnung genug sein dürfte, um so einen Putztag einzulegen. Aber dann kann man ja nun wirklich auch geteilter Meinung sein, oder?

Was gibt es denn schöneres , als es sich nach einem anstrengenden Putz-Tag so richtig gut gehen zu lassen. Das geht natürlich zu zweit oder zu dritt oder viert noch viel besser und macht ganz sicher noch mehr Spaß – vielleicht bei einem tollen Abendessen, oder bei einem gemeinsamen Bowlingabend oder auch bei einem Kinobesuch (aber nicht einschlafen).

Aber auch ganz allein ist so eine Belohnung etwas Tolles – z.B. ein entspannendes Wohlfühl-Bad in einem Meer aus Blütenblättern und einem zweiten Meer aus  einem schnuckeligen Getränk.

Oder ein Stand-Alone-Filmabend mit Lieblingsfilm, Lieblingstee und Lieblingsknabberei.

Und alternativ kann man sich natürlich auch mit einem kleinen – oder auch etwas  größerem -  Geschenk  belohnen. Vielleicht sogar mit etwas, was man sich wirklich schon länger wünscht.

Egal wie, egal mit was, egal wie teuer – eine Belohnung ist auf jeden Fall genau das, was Sie sich nach einem Putztag auch wirklich verdient haben – und auch genau das, was sie brauchen, um spätestens im nächsten Jahr wieder genauso motiviert, mit Kraft und Elan an die Sache zu gehen, wie dieses Mal.

... und wie geht es nach der Planung weiter?

Bevor Sie anfangen, jeden Quadratmillimeter Ihrer Wohnung  oder Ihres Hauses zu wienern, gibt es vorher eine ganz, ganz, ganz wichtige Sache, die erledigt werden muss. Natürlich nicht ganz so wichtig wie die Pausen, das Essen und das Trinken, aber gleich an vierter Stelle.
A U S R Ä U M E N!

Radikal alles in den Müll, was nicht mehr gebraucht wird, was schon lange nicht mehr verwendet wurde, oder  was einfach nicht mehr zeitgemäß ist. All die Sachen, von denen sie sich jetzt trennen, brauchen sie hinterher nicht mehr aufzuräumen und auch nicht mehr zu putzen – das ausräumen ist also die pure Effizienz.  Und außerdem kann man all die Sachen, die man entsorgt hat, hinterher auch wieder so schön shoppen gehen…

Wenn Sie  A U S geräumt haben, ist der nächste Schritt das aufräumen. Alles, was jetzt noch übrig ist, doof im Weg rumsteht oder im Frühjahr und Sommer schlichtweg nicht benötigt wird, wird da verstaut, wo es nicht stört. Rumpelkammer, Dachboden, Keller, bei der Schwiegermutter- alles o.k.

Damit das platzmäßig auch wirklich klappt, du nichts einstaubst, gibt es bei uns im Markt ein paar supertolle Hilfsmittel – Regale und Aufbewahrungsboxen in allen möglichen und unmöglichen Formen, Größen und Farben. Danach ist Ihre Wohnung absolut aufgeräumt und fertig für die große „Kehr-Saug-Wisch-Aktion“ namens Frühjahrsputz.